Fertigrasen – jetzt zum Schenken
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- Gut Bruchhausen
Bruchhausen 6
40629 Düsseldorf-Hubbelrath
Öffnungszeiten
Montag bis Freitag
vormittags: 8-12 Uhr
nachmittags: 13-17 Uhr
In den Sommermonaten von Mai bis September von
vormittags: 8-12 Uhr
nachmittags: 13-18 Uhr
Sonnabends nur auf Anfrage
Außerhalb der genannten Öffnungszeiten nur nach vorheriger Vereinbarung.
Nützliche Tipps rund um Ihren Rasen
- Sie müssen Ihren Rasen nicht mehr permanent hegen und pflegen! Ihr Rasen ist regelmäßig austauschbar – wie im Fußballstadion. Ist das die einfachste und richtige Idee für Sie?
- Wässern in Trockenphasen
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- Sollten über einen längeren Zeitraum keine natürlichen Niederschläge fallen: Verteilen Sie gleichmäßig ab Welk-Beginn zweimal pro Woche 15–20 l Wasser pro m² in einer Gabe, entweder morgens früh oder abends spät.
- Messen Sie die Wassermengen; Tipps dazu bei uns. Merkregel: Lieber seltener, dafür jedoch ausgiebig wässern. Bei heißem Wetter sind tägliche, kleine Wassergaben eher schädlich.
- Vertikutieren sie nicht! Das schadet dem Rasen und ist nur bei altem, verfilztem Rasen hilfreich. Haken Sie den Rasen besser drei- bis viermal im Jahr mit einem Rasenrechen aus. Das macht ihn – wie das regelmäßige Mähen – dicht und schön.
Freizeit- und Sportaktivitäten, sowie ständiger Sonnenschein fordern dem Rasen so einiges ab. Sein sattes Grün droht zu verblassen, und der Wachstumsmotor verliert an Fahrt.
Maßnahmen
- Stark beanspruchter Rasen braucht zusätzliche Nährstoffe. Stickstoff lässt den gedrosselten Wachstumsmotor schnell wieder in Gang kommen! Düngen Sie deshalb regelmäßig alle 8 Wochen.
- Stellen Sie die Messer des Rasenmähers höher. Statt einer Schnitthöhe von ca. 4 cm sind im Hochsommer 6 cm angebracht. Austrocknungserscheinungen werden so gemildert.
- Bei langer Trockenheit sollten Sie den Rasen am frühen Morgen zweimal wöchentlich mit 20 l/m² bewässern.
Das Auftauchen von Moosflächen kann folgende Ursachen haben:
- Mangelhafte Nährstoffversorgung stoppt das Wachstum des Rasens, aber nicht das der genügsamen Moose.
- Der Boden leidet unter Verdichtung und Staunässe.
- Der Rasen liegt im Schatten und erhält zu wenig Licht und wird zu kurz und zu selten gemäht.
Maßnahmen
- Ausgewogene Düngung stärkt den Rasen und verdrängt das Moos.
- Belüftung der Bodenoberfläche und Entfernen des Mooses und des Rasenfilzes durch kräftiges Ausharken (kein Vertikutierer!).
- Den Rasen nicht zu kurz mähen. Nur so behält er genügend Assimilationsfläche, um mit den ungünstigen Lichtverhältnissen fertig zu werden.
- Behebung der Staunässe durch „Tiefenbehandlung“. Mit einer Mistgabel ist das einfach und effektiv: Man sticht ca. alle 20 cm tief in den Rasenboden ein und sichert so die Sauerstoffzufuhr nachhaltig.
Der verlegte Fertig-Rasen ist zunächst unkrautfrei. Je nach Lage Ihres Gartens landet jedoch mehr oder weniger Unkrautsamen auf Ihrer Fläche. Wie viele Unkräuter man im Rasen wachsen lässt, ist natürlich Geschmackssache.
Maßnahmen
- Durch einen gleichmäßig gepflegten Rasen (siehe Düngen und Mähen) fällt es dem Unkraut schwer, sich zu etablieren und aufzuwachsen.
- Entfernen Sie die Unkräuter manuell. Bei Wurzelunkräutern ist es wichtig, dass die ganze Wurzel mit entfernt wird.
- Im Fachhandel erhalten Sie gängige Herbizide (z. B. Raiffeisenmärkte). Diese bekämpfen die Unkräuter, ohne den Rasen anzugreifen.
So bezeichnet man das kreisförmige Auftreten von Pilzen im Rasen. Die Pilze scheiden eine Substanz aus, die den Rasen absterben lässt. Treten diese Hexenringe trotz Herausharken, regelmäßiger Düngung und Belüftung auf, hilft ein Fungizid.
Der Schneeschimmel ist ein Pilz, welcher den Rasen im Winter zum Absterben bringt. Anzeichen sind gelb/braun verfärbte Flächen. Vermeiden Sie Stickstoffdüngung nach Mitte Oktober. Falls dieser Pilz dennoch erkennbar wird, sollten Sie ein Fungizid einsetzen.
Der Maulwurf bringt Liebhaber eines gepflegten Rasens oft zur Verzweiflung! Dabei macht er sich durch das Vertilgen von Würmern, Insekten und Larven auch nützlich. Zum Vertreiben der unter Artenschutz stehenden Tiere bleibt nur eines der zahlreichen Hausmittel: Stecken Sie z. B. mit stark riechenden Substanzen (Terpentin, Petroleum) getränkte Tücher oder Knoblauch in die Maulwurfsgänge. Vor der Neuanlage eines Rasens, sollten Sie ein Maulwurfnetz verwenden.
Sie sind nicht gerne gesehen, obwohl sie meist keine wirklichen Schäden verursachen. Ameisen treten im Freien oft im Zusammenhang mit Blattläusen auf. Diese scheiden „Honigtau“ aus, den die Ameisen fressen. Dabei „melken“ sie die Blattläuse, vertragen diese und dehnen so den Befall aus. Indirekte Bekämpfung ist durch Ausschaltung der Blattläuse möglich. Direkte Bekämpfung ist nur durch Aufgraben der Ameisennester und mehrmaliges Eingießen mit kochendem Wasser möglich, oder durch die Verwendung chemischer Mittel (Köderboxen).
Der bodenbelebende Nutzen der Regenwürmer ist unbestritten. Wer sie dennoch aus seinem Rasen verbannen möchte, kann die Tiere durch starkes Klopfen mit einer Schaufel hervorlocken, aufsammeln und in einem anderen Teil des Gartens, am besten im Komposthaufen, ihre wertvolle Tätigkeit verrichten lassen.
Wühlmäuse hausen in einem weitverzweigten unterirdischen Gangsystem und sind Pflanzenfresser. Sie knabbern an Wurzeln verschiedenster Pflanzen, diese vertrocknen und lassen sich ganz leicht aus dem Boden ziehen. Die Mäuse vermehren sich rasant, wobei es alle 3–5 Jahre zu einer Bestandsexplosion kommt, danach bricht die Population wieder zusammen. Die beste Bekämpfungsmethode ist immer noch das Auslegen von Wühlmausfallen. Zusätzlich können Hauskatzen ihren Teil zur Bekämpfung beitragen.
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